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<pre>Auf den FC Köln wartet am 8. Spieltag der Bundesliga mit dem Ausflug auf die Bielefelder Alm eine ganz schwere Aufgabe.  <p> Schließlich ist Regensburg so etwas wie ein ausgemachter Angstgegner für die 98er. In bisher 22 ausgetragenen Duellen konnte Darmstadt gerade einmal fünf Siege einfahren und musste sich in den vergangenen fünf Begegnungen gleich vier Mal geschlagen geben.  <p>  St. Pauli wiederum wäre 2015 fast in die Liga abgestiegen, verpasste aber 2016 als Vierter nur knapp den Aufstieg in die Bundesliga. <p> Kaiserslautern ist perfekt in das Jahr 2025 gestartet. Dem 2:1-Erfolg in fürth ließ der FCK jüngst einen 4:2-Sieg in fürth folgen. Damit stehen die Roten Teufel bei fünf Siegen aus den letzten sieben Partien – das ist ein Dreier mehr als an den ersten zwölf Spieltagen zusammen. <p>  Magdeburg hat dagegen die Pole Position um Rang 3 durch eine krachende 0:5-Pleite zu Hause gegen Abstiegskandidat Münster aus der Hand gegeben. Mit einer 9-4-3-Bilanz ist der FCM das beste Auswärtsteam, ist aber seit mittlerweile fünf Auswärtspartien sieglos (3U, 2N).  </pre>


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<pre>Ob sich die Berliner nach der herben 1:4-Pleite im DFB-Pokal gegen Leverkusen in Duisburg wieder auf ihre Stärken besinnen können, bleibt allerdings abzuwarten.  <p> Entsprechend minimalistisch stellt sich auch die Heimbilanz dar. In den bisherigen acht Spielen vor heimischer Kulisse hat es die Kocak-Truppe fertiggebracht, mit gerade einmal acht erzielten Toren immerhin vier Siege einzufahren.  <p>  In den letzten vier Partien musste der Ex-Bundesligist nur eine Niederlage einstecken und konnte solide sieben Zählern ergattern. Nach dem torreichen Befreiungsschlag gegen St. Pauli ist den fürthern daher auch in Duisburg ein starker Auftritt zuzutrauen. <p> Vor allem in Hälfte eins waren die „Blau-Weißen“ weit von einer aufstiegstauglichen Darbietung entfernt. <p>  Die Beförderung des bisherigen „Co“ Olaf Janßen zum Cheftrainer macht entsprechend deutlich, dass sich der Kultverein möglichst kontinuierliche Verhältnisse wünscht — was nach der bärenstarken Rückrunde auch nur zu verständlich ist.  </pre> 


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<pre> So ließ sich zwar auch Union beim anfänglichen 1:0-Erfolg in Ingolstadt nichts zuschulden kommen; beim spektakulären 4:3-Kraftakt gegen Holstein Kiel hatte es dafür innerhalb einer reichlichen halben Stunde gleich drei Gegentreffer gesetzt.  <p> Wir gehen daher davon aus, dass die Duisburger an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen können und ihrer starken Auswärtsbilanz alle Ehre machen.  <p>  Nach zuvor zwei Pleiten in Folge hat sich der SV Sandhausen am vergangenen Spieltag mit einem 3:1-Erfolg gegen Arminia Bielefeld zurückgemeldet. Mit nun 24 Zählern rangieren die Sandhäuser im gesicherten Tabellenmittefeld und können durchaus zufrieden auf die absolvierte Hinrunde zurückblicken. <p>  Obwohl beide Teams derzeit punktgleich sind, haben die Ingolstädter im Vorfeld der Partie die wesentlich besseren Karten. Denn während die Formkurve der Bayern zuletzt nach oben zeigte, mussten sich die Bochumer nach unten orientieren. <p>  Mit dem 1:1 beim Abstiegsgipfel in Münster blieb Braunschweig auch im fünften aufeinanderfolgenden Zweitligaspiel sieglos (3U, 2N). Mit 50 Gegentoren stellt die Eintracht die drittschwächste Defensive und mit 25 Toren die zweitschwächste Offensive im deutschen Unterhaus.  </pre>


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<pre> Bei den Nürnbergern fehlen Mikael Ishak (Innenbandriss im Knie), Dennis Lippert (Kreuzbandriss), Enis Alushi (Bandscheibenvorfall) und Sebastian Kerk (Achillessehnenriss).  <p> Mit einem „Dreier“ in Bielefeld will das Team von Trainer Uwe Neuhaus weiterhin den Kontakt zu den begehrten Aufstiegsrängen wahren. Dafür müssen die Dresdner aber unbedingt mindestens eine ihrer Torchancen nutzen.   <p> Schließlich kann nur der Sieger wesentlich beruhigter in die Endphase der Saison gehen, während der Verlierer wie gehabt um den Liga-Verbleib mehr als nur zittern muss. <p>  „Wenn du kein Tor schießt, kannst du kein Spiel gewinnen. Das müssen wir uns ankreiden. Die Situation ist jetzt so, dass wir in Aue gewinnen müssen“, so Köln-Coach Markus Anfang nach der 0:2-Pleite bei Union mit Ausblick auf das Gastspiel bei Erzgebirge Aue.  <p> Beim MSV hingegen kann einzig Andreas Wiegel, der aufgrund eines Meniskusrisses noch längere Zeit ausfällt, nicht mitwirken.  </pre>


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<pre> Nach zwei 1:0-Siegen im DFB-Pokal und in der Bundesliga ist Regensburg zuletzt wieder in alte Muster verfallen. Sowohl auf Schalke als auch zuletzt gegen Magdeburg gab es Niederlagen – und dabei noch nicht einmal ein eigenes Tor. Mit einer 2-1-10-Bilanz und 5:33 Toren steht der Jahn am Tabellenende der Bundesliga. Auswärts hat er alle bisherigen sechs Partien dieser Zweitliga-Spielzeit mit insgesamt 3:22 Toren verloren.  <p> Beim Jahn ist die Verletztensituation angespannt. Uwe Hesse muss aufgrund eines Außenbandrisses weiterhin pausieren. Oliver Hein und Sebastian Freis fehlen wie gehabt langzeitverletzt. Markus Palionis (muskuläre Probleme) und Marvin Knoll (Hüftprellung) sind zudem angeschlagen.  <p>  Überhaupt lebt der Aufsteiger von seiner derzeit grandios aufgelegten Offensivabteilung. Mit 15 erzielten Liga-Treffern verfügen die Kieler über den treffsichersten Angriff der Bundesliga und weisen trotz der bereits neun Gegentreffer gemeinsam mit Nürnberg das beste Torverhältnis auf. <p>  Während Manuel Stiefler zuletzt angeschlagen passen musste, kann Marcel Seegert nach seinem Augenhöhlenbruch mit einer Spezialmaske auflaufen.  <p> Ich empfehle daher den Karlsruhe Hannover Tipp „Doppelte Chance X2 & Über 1,5 Tore“ zu einer Quote von 1,75 bei ODDSET. Einen Ratgeber, wie ihr euch bei ODDSET online registrieren könnt, findet ihr selbstverständlich auch bei uns.  </pre>


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